Zentrale Fragen im Projekt lauten: Welche Lebensformen verbergen sich in den ausgewählten Milieus jenseits der offiziellen Stadtentwicklungspolitik? Liegen auf der alltäglichen Ebene der Stadt endogene Potenziale brach, die es anzuerkennen und zu stärken gilt? Versteht man die Stärkung bürgerschaftlicher Lebendigkeit als performativen Akt, so stellt sich die Frage, welche Potenziale, Beteiligungskulturen, Netzwerke und Versorgungsstrukturen dabei entstehen. Nicht zuletzt interessiert die Frage: Was geschieht auf der institutionellen Ebene der Stadt-, Bezirks- und Quartierspolitik, wenn Bürger – aufgrund ihrer vielfältigen Interessen und Bedürfnisse – die Gestaltung ihres Lebensraumes deutlicher mitbestimmen?
Abgeschlossene Projekte
The project is funded under the priority 7 ‘Citizens and Governance in a knowledge-based society’ within the Sixth Framework Programme of the EU.
Laufzeit: 2006-2010
In this project we aim to assess the impact of the emerging "creative class" and the rise of the "creative industries" on the competitiveness of EU metropolitan regions. Creativity, knowledge and innovation are broadly recognised as the essential ingredients of economic success in the advanced capitalist world. They have always been important to economic progress, of course, but the importance of creativity, knowledge and innovation has never seemed as crucial as in the early 21st century. The project is executed at the Leibniz-Institut for Regional Geography in Leipzig.
- Was sind kreative Milieus in Hamburg? Wodurch zeichnen sich ihre Typologien aus und welche räumliche Ausprägung haben sie?
- Welche unterschiedlichen Raumansprüche müssen den Bewohnern der Stadt nicht nur zugestanden, sondern sogar gefördert und geschützt werden, um ein kreatives Umfeld zu etablieren und zu erhalten?
- Wo verläuft die Grenze zwischen gesellschaftlichem Wert, Wertschöpfung, Mehrwert und der Instrumentalisierung von Kunst und Kultur im öffentlichen Raum und im Rahmen der Quartiersentwicklung?
- Wie kann das Verhältnis von Steuerung und Selbstorganisation neu ausgelotet werden, sodass es zu einer gleichmäßigeren Verteilung der Verantwortung bei der Entwicklung von Räumen kommt? Welche Rolle übernimmt dabei die öffentliche Hand?
- Wo liegen künftige Potenzialräume? Wie können hier langfristige Planungsprozesse flexibilisiert und dynamisiert werden, um besser mit den Entwicklungen vor Ort abgeglichen werden zu können?
Die Verfügbarkeit und Organisation von Räumen sowie die Entwicklung ihres jeweiligen Umfelds haben wesentlichen Einfluss auf das Entstehen kreativer Milieus. Die Studie geht daher über den Status der herkömmlichen Kulturwirtschaftsberichte und Masterplanungen hinaus, indem räumliche Potenziale für kreative Nutzungen untersucht und mit möglichen Instrumenten zur Entwicklung abgeglichen werden. Hierbei wird Offenheit zu einem zentralen Leitmotiv in mehrfacher Hinsicht. Es geht um die Öffnung von Entwicklungsprozessen für ein breiteres Spektrum an Akteuren, um offene Räume als Ressource für Innovation, aber auch um Offenheit gegenüber unterschiedlichen Entwicklungsoptionen. Im Hinblick auf die Förderung von kreativen Milieus stellen sich den Akteuren der Stadtentwicklung in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft drei zentrale Herausforde rungen:
- die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie der offenen Stadt Hamburg,
- die Erhaltung und Weiterentwicklung kreativer Räume und Milieus,
- sowie die Identifikation und Öffnung von Potenzialräumen.
Zentrale Fragen im Projekt lauten: Welche Lebensformen verbergen sich in den ausgewählten Milieus jenseits der offiziellen Stadtentwicklungspolitik? Liegen auf der alltäglichen Ebene der Stadt endogene Potenziale brach, die es anzuerkennen und zu stärken gilt? Versteht man die Stärkung bürgerschaftlicher Lebendigkeit als performativen Akt, so stellt sich die Frage, welche Potenziale, Beteiligungskulturen, Netzwerke und Versorgungsstrukturen dabei entstehen. Nicht zuletzt interessiert die Frage: Was geschieht auf der institutionellen Ebene der Stadt-, Bezirks- und Quartierspolitik, wenn Bürger – aufgrund ihrer vielfältigen Interessen und Bedürfnisse – die Gestaltung ihres Lebensraumes deutlicher mitbestimmen?
Kooperationspartner: Michael Söndermann: Büro für Kulturwirtschaftsforschung Köln
Die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft rückt zunehmend in das Blickfeld der öffentlichen Aufmerksamkeit. Unter diesem Branchenbegriff werden diejenigen Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, die überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Produktion sowie medialen Verbreitung von kulturellen sowie kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Eine Datengrundlage, die alle Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft umfasst, fehlte bislang. Der jetzt vom Leibniz-Institut für Länderkunde und dem Büro für Kulturwirtschaftsforschung Köln vorgelegte Bericht schließt diese Lücke, indem er die verfügbaren Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Sachsen zusammenführt und die spezifische Situation anhand weiterer aktueller quantitativer und qualitativer Erhebungen analysiert.
Der Kulturwirtschaftsbericht weist für ganz Sachsen eine relativ homogene kultur- und kreativwirtschaftliche Infrastruktur aus. Die Branche gilt als wichtiges Feld für Innovationen und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Freistaats. Als traditionell starke Kulturregion kann Sachsen eine stabil wachsende Kultur- und Kreativwirtschaft präsentieren.
Laufzeit: 2007-2009
Ein hoher Anteil der Erwerbstätigen in Kreativbranchen – Architektur, Design, Grafik, Film, Journalismus, Medien, Mode, Multimedia, Musik, Werbung – arbeitet in selbstständigen Beschäftigungsformen unter teilweise schwierigen Einkommens- und Arbeitsbedingungen. Die Ausweitung selbstständiger Arbeitsformen verdankt sich einerseits Bedürfnissen nach Autonomie etc. und andererseits mangelnden Anstellungsmöglichkeiten. Bescheidene Einkommen sind häufig die Kehrseite von künstlerischen Ambitionen oder alternativen Arbeits- und Lebensstilen. Sowohl eine eigene Grundlagenstudie (www.forba.at/kreativbranchen-wien) als auch vergleichbare Analysen gelangen zu ambivalenten Diagnosen von Erwerbsmustern in der Kreativwirtschaft „zwischen Privilegierung und Prekarisierung“. Aufgrund des großen Andrangs von Berufseinsteigern dürfte sich an der strukturellen Arbeitsmarktsituation in nächster Zeit wenig ändern. Mikrounternehmen in der Kreativwirtschaft sind daher vor allem selbst gefordert, die eigene Situation zu verbessern.
Standardberatung kann den sehr heterogenen und oft subkulturell verankerten Unternehmen kaum adäquate Unterstützung anbieten. Auch die auf Unternehmenswachstum ausgerichtete Gründungsberatung greift oft zu kurz, weil Expansion und Anstellung von Mitarbeitern nur selten anvisiert werden. Demgegenüber sind (informelle) Netzwerke und Kooperationen bzw. formelle Zusammenschlüsse etc. für ansonsten „Allein-Selbstständige“ von zentraler Bedeutung. Welche konkreten Vor- und Nachteile in welchen Netzwerk- und Partnerschaftskonstellationen liegen, bleibt dagegen oft unklar. Ausgehend von den Befunden, dass die große Gruppe der selbstständigen Mikrounternehmen in Kreativbranchen mit oft schwierigen Erwerbsbedingungen konfrontiert ist, ist nun differenzierter zu untersuchen, wie Problemlagen von den Betroffenen selbst produktiv bearbeitet werden können.
Über qualitative Untersuchungen zur Zielgruppe der Selbstständigen / Mikrounternehmen werden Materialien erarbeitet und Pilotanwendungen entwickelt, um Akteure bei Entscheidungen in Zielkonflikten zu unterstützen: Wie kann die Ausbalancierung von widersprüchlichen Anforderungen (Dilemmata) gelingen? Welche Netzwerke sind wann vorteilhaft? Die Forschungsergebnisse werden über frei zugängliche internetbasierte Tools wie „Good Practice Collection“, „Self Assesment Tool“ und ein Handbuch „Dilemma Management“ in Anwendungskontexte der untersuchten Zielgruppen transferiert, um dort Lerneffekte auszulösen.
Der Fokus der Arbeit richtet sich auf die Organisation von Wissensarbeit in der Next Society. Hinter dem Begriff der Next Society, wie er von Peter F. Drucker geprägt wurde, verbirgt sich die Annahme eines gesellschaftlichen Wandels hin zu einer Computergesellschaft, welche durch die steigende Bedeutung von Wissensarbeit, die Entstehung und Durchsetzung neuer Organisations- und Geschäftsmodelle (Wikinomics) sowie neuer Formen der Zusammenarbeit geprägt ist. Im Kontext dieses Wandels gilt es herauszufinden, welche Effekt sich dabei auf die Stadt abbilden lassen und wie insbesondere soziale Prozesse dazu beitragen können, Stadt weiter zu denken.
Sozial-räumliche Organisation der Wissensproduktion
Mit dem Schlagwort "Wissensgesellschaft" wurde in den letzten Jahren eine Differenzierung der Wissenserzeugung diagnostiziert. Seit Mitte der 1990er Jahren erfolgen differenzierte Ansätze, die zwischen Mode 1 und Mode 2 unterschieden. Auf konzeptioneller Ebene können folgende Gegenüberstellungen exemplarisch herausgestellt werden:
Mode 1 erarbeitet Problemlösungen kontextlos, disziplinär und in hierarchischer Organisationsform.
Mode 2 geht spezifisch, transdisziplinär, heterarchisch, anwendungsbezogen und reflexiv vor. Mode 2 operiert zudem mit lokal orientierten Problemdefinitionen.
Mode 1 erzeugt räumlich klar definierte Organisationen und Institutionen, während die Arbeitsprodukte in der neuen Konstellation Mode 2 nicht primär in institutionellen Kanälen kommuniziert und bewahrt werden, sondern zwischen Individuen.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen zeigt sich eine Neubewertung, 1. von lokalen Bindungs- und Einbindungskräften, 2. von konkreten sozialen Interaktionensprozessen und 3. von der Bildung kritischer Massen.
Die Praktiken dieser Akteure und ihre Raumaneignungsprozesse wie Mikroraumpolitiken zeigen aber ein hohes Maß an Eigen- und Spürsinn im Umgang mit Orte und Räumen. Sie agieren in sozialen Formationen, die mit dem Begriff "Szene" zusammen- gefasst werden. Sie konstituieren Kreativszenen in einer Stadt und zeigen dabei einen eigenwilligen Umgang mit Orten und ihren Sozial-räumen. Die Auseinandersetzung mit Kreativszenen und ihre Mikropolitiken fragt daher nach dem Repräsentationspotentialen und den Funktionslogiken von Orten (z.B. Galerien, Clubs, Wohnungen, Lagerräume, Wissenszentren etc.) in einer weitestgehend durchkapitalisierten Stadt. Teilprojekte: Ausgewähltes Projekt: Ausstellung im Georg Simmel Zentrum für Metropolenforschung an der Humboldt Universität Berlin im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am 13.05.2006
Laufzeit: 2001-2006
Das Forschungsprojekt fragt nach den urbanen Modernisierungsstrategien raumrelevanter Akteure: den sog. Culturepreneurs. Die Arbeit konzentriert sich auf die Sicht- und Verhaltensweise eines für mögliche urbane Modernisierungsstrategien zentralen Akteurs. Vor dem Hintergrund komplexer lokal-globaler Transformationsprozesse werden - vermittelt aus der Binnensichtweise dieses Akteurs - räumliche Auswirkungen, individuelle Verhaltensweisen und die im städtischen Kontext angewandten Strategien und Taktiken von kulturellen Unternehmern diagnostisch aufgezeigt.
Berlin
Berlin zeigt seit Beginn der 1990er Jahre eine dynamische Entwicklung der Kultur- und Mediensegmente, so dass sich die Frage nach der Funktionsweise dieser neuen städtischen Modernisierung, ihren möglichen Motoren sowie ihren Akteuren exemplarisch aufdrängt. Insbesondere durch global-lokale Transformationsprozesse sowie flankierende Struktur- und Kulturkrisen muss Berlin als prädestinierter Untersuchungsort betrachtet werden: Die etablierten städtischen Akteure aus den Bereichen Dienstleistungsökonomie, Verwaltung und Kultur sind auf der Suche nach neuen Wegen der (städtischen) Modernisierung und sehen in der Figur eines noch nicht näher erforschten Culturepreneurs einen zukunftsträchtigen Hoffnungsträger.
Vorgehensweise
Die qualitative Untersuchung geht der Frage nach wie Culturepreneurs - d.h. wissens- und informationsbasierte Vermittler zwischen den Subsystemen „unternehmensbezogene Dienstleistungen“ und „Kreativszene“ – unter veränderten stadt- ökonomischen, medial-kulturellen und diskursiven Bedingungen „Raum“ sowie „Raumbezüge“ im städtischen Kontext herstellen.
Die Arbeit verfolgt das Erkenntnisinteresse die von diesen Personen angewandten definitorischen Verortungspraktiken herauszuarbeiten, um ihre räumlichen Positionierungs- und Syntheseleistungen analysieren zu können. Dadurch kann ein Beitrag geleistet werden, wie soziale Distinktions- aber auch Exklusionsstrategien im Rahmen der Emergenz von Local Cultural Industries im städtischen Kontext ablaufen.
Somit wird ein Beitrag zur Forschung im Feld der sog. Creative Knowledge Milieus, ihren möglichen Pfadentwicklungen sowie ihren Potenzialen und den bisher noch ungenügend betrachteten Akteuren geliefert.
Ergebnisse des Projektes sind unter dem Titel „Die Räume der Kreativszenen: Culturepreneurs und ihre Orte in Berlin" als Dissertation am FB Geographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität eingereicht worden (Prof. Dr. Jürgen Hasse und Prof. Dr. Martina Löw).
Der Begriff „Raumpionier“ wird zunächst als konzeptioneller und strategischer „Such-Begriff“ verstanden. Ich verstehe dabei Akteure, die in leer laufenden Krisen-Regionen neue Nutzungen und Funktionen ausprobieren, praktizieren und (oftmals erst) neu erfinden. (Kreative Neuerfinder?)
Faktisch beobachte ich, dass Raumpioniere eine reichhaltige Bandbreite von Tätigkeiten darstellen. Es gilt daher meiner Auffassung nach mit dem Such-Konzept „Raumpionier“ die Stadtlandschaft, Wissen/Bildung und Wirtschaft konstruktiv zu beleuchten. Zentrales Ziel muss es dabei sein beispielgebend Zugänge für die Analyse, die Darstellung und die Erfassung gegenwärtiger und zukünftiger Veränderungen pointiert vorzustellen. Damit lassen sich „gängige“ und „tradierte“ Positionen reflektieren und somit eine kritische aber proaktive Position entwickeln.
Ausgewähltes Projekt: Konzeption und Organisation der Tagung „Das Forster Tuch“
Laufzeit: 2001-2006
Vom Agieren im Spannungsverhältnis zwischen neoliberalen existentiellen Rahmenbedingungen und der Lust an der ökonomischen Realisierung eigener Ideen handeln die urbanen Plattformen. Das diesen Ergebnissen zugrundeliegende empirische Interview-, Text- und Bildmaterial wurde im Rahmen des Forschungsprojekts "New Entrepreneurs: Kreative Neuerfinder des Städtischen" am Bauhaus Kolleg "EventCity" zusammengetragen und ausgewertet.
Bearbeitung: Dipl-Soz. Silke Steets und Dipl.-Geogr. Bastian Lange. (vgl. Publikationen).
Die Gleichzeitigkeit von räumlicher Schrumpfung und Wachstum, von extremen Gewinnern und Verlierern, von Trägergruppen mit globalen Kulturmustern und solchen mit ostalgischen Handlungsroutinen stellen Merkmale dar, die generell auf die künftige Transformation auch der europäischen Stadt verweisen. Sie sind Vorboten dessen, was auch westeuropäische Städte in Zukunft zu erwarten haben: Die osteuropäische Stadt ist ein schnell umbrechendes Laboratorium mit unklaren zivilgesellschaftlichen Dynamiken und Entwicklungspfaden.
Im Spannungsfeld dieser Umbrüche wurden verschiedene Grundlagenanalysen, Projekte, Interventionen und Szenarien für Stadt-entwicklungsprozesse vorgestellt. Sie beziehen ihren analytischen Ausgangspunkt von einem mehrstufigen Wirkungskräfte-Modell. Die von globaler, europäischer, regionaler und lokaler Ebene ausgehenden Gravitationsfelder wirken auf die mikro- und mesogeographisch ausgerichteten Handlungsoptionen der städtischen oder ländlichen Bewohner ein. Das Individuum entwickelt dabei - so das Basisverständnis - neue Strategien der Alltagsbewältigung in den osteuropäischen Städten. Neben grundlagenorientierten Strukturanalysen werden Konzeptideen vorgestellt, die laufende urbanistische Projekte informieren und flankieren.
Recherche / Projekte
OUTSIDE IN: Milieu- und Raumbindungen sowie Steuerungsperspektiven von „New Entrepreneurs“ in der ehemaligen Brauerei der Stadt Dessau. Expertise für die Stiftung Bauhaus Dessau, Projekt „ShrinkingCities“.(2004)
Mit Vergnügen....Feiern im Osten: Konzeptentwurf (1,8 MB) für das Projekt "Schrumpfstadt" der Bundeskulturstiftung (Zusammenarbeit
mit Studio Urban Catalyst – Klaus Overmeyer (www.studio-uc.de/) (2003)
Analyse des Wohnungsbestandes und des Wohnungsleerstandes in Sachsen-Anhalt:
Grundlagenstudie (460 KB) für die IBA „Stadtumbau Ost“ der Stiftung Bauhaus Dessau (mit Dr. H. Schmidt, Büro für Siedlungsentwicklung, Dessau) (04-2002 bis 10-2002)
Themen-Vorschlag für das Projekt „Neuland - Raumwandel in Sachsen-Anhalt“ im Rahmen der IBA Stadtumbau-Ost der Stiftung
Bauhaus Dessau (96 KB) (Zusammenarbeit mit Studio Urban Catalyst – Klaus Overmeyer (www.studio-uc.de/) (06-2002)
Clubbing im Arbeiter-Klub? (Polen) und Service-Stationen (Weiss-Russland) (Wissenschaftliche Vorbereitung des interdisziplinären Postgraduierten-kollegs
Transit-Räume der Stiftung Bauhaus Dessau, R. Bittner / S. Steets)
(09-2002-05-2005) www.transitraeume.de
Auftraggeber / Projektpartner
Stiftung Bauhaus Dessau, IBA-Büro „Stadtumbau Ost“ (Dr. Scurrell, R. Sonnabend)Stiftung Bauhaus Dessau, Projekt „ShrinkingCities“ (Dr. W. Prigge)
Stiftung Bauhaus Dessau, Projektkoordination Kolleg (R. Bittner)
Büro für Siedlungsentwicklung (Dr. H. Schmidt, Dessau)
Studio Urban Catalyst – Klaus Overmeyer
Dipl.-Soz. S. Steets, TU Darmstadt, FB Raum-Soziologie, (Prof. Dr. M. Löw)
Vernetzungsprojekte
2009ff Multiplicities-Berlin Beratungs- und Forschungsplattform (Link)
2005ff Governance der Creative Industries GSZ-HU Berlin [+]